Ein Unfall kann jeden treffen – beim Sport, im Haushalt, im Straßenverkehr oder auf Reisen. In Sekunden kann sich das ganze Leben verändern. Gut zu wissen, dass du abgesichert bist. Doch vielen ist nicht bewusst, dass die gesetzliche Unfallversicherung bei Weitem nicht ausreicht.
Gesetzliche Unfallversicherung – nur im Job!
Die gesetzliche Unfallversicherung greift ausschließlich bei Unfällen, die im Zusammenhang mit deiner beruflichen Tätigkeit stehen:
- auf dem direkten Weg zur oder von der Arbeit,
- während der Arbeitszeit,
- oder bei dienstlichen Tätigkeiten.
Unfälle in deiner Freizeit – und das sind rund 70 % aller Unfälle – sind nicht abgedeckt.
Private Unfallversicherung – umfassender Schutz rund um die Uhr!
Hier setzt die private Unfallversicherung an. Sie schützt dich 24 Stunden am Tag und weltweit – egal ob im Beruf oder in deiner Freizeit.
Für dich gelten folgende Leistungen und Versicherungssummen:
- 10.000 € für den Todesfall
- 66.000 € Grundsumme bei Invalidität
- bis zu 330.000 € Höchstsumme bei Invalidität (je nach Schwere)
- 750 € monatliche Unfall-Rente ab 50 % Invalidität
- 5.000 € für kosmetische Operationen nach einem Unfall
- 55.000 € für Bergungs- und Rettungskosten
Damit bist du finanziell abgesichert – egal ob es um die unmittelbare Behandlung, langfristige Folgen oder Zusatzkosten geht.
Das Beste: Dein Arbeitgeber zahlt die Beiträge
Normalerweise müsstest du für eine solche Absicherung selbst aufkommen. Hier ist es anders:
👉 Dein Arbeitgeber übernimmt die kompletten Beiträge für dich.
So genießt du einen wertvollen Schutz ohne eigene Kosten – ein echter Vorteil, den nicht jeder Arbeitnehmer hat.
Fazit
Die gesetzliche Unfallversicherung reicht allein nicht aus – sie greift nur während der Arbeit. Mit der privaten Unfallversicherung bist du rund um die Uhr geschützt und erhältst im Ernstfall hohe finanzielle Sicherheit.
👉 Und das Beste: Dein Arbeitgeber zahlt für dich.
Euer Stefan Hoffmann
Quelle Bild: XXXLutz Deutschland


